Ein Kolophon (kŏl’oːfoːn; von griechisch Κολοφών: Gipfel, Spitze), n., steht üblicherweise am Ende eines Buches und beschreibt Details zu seiner Produktion, etwa zur Papier, Bindung und Typografie. Schon in Mittelalter und Antike tauchten Kolophone in Handschriften auf und enthielten Angaben über Autoren und Auftraggeber.

Mein Kolophon gibt Ihnen Auskunft über die Technologien und Software, die ich für diese Website verwende. Dank geht an all die zahllosen Entwickler der verwendeten Open-Source-Software.

Software und Technik auf/für BureauBlumenberg.net:

Danken möchte ich Jan Michael Ihl für seine großartige Hilfe beim Erstellen der Texte und der gemeinsamen Mittagessen bei Dolce Pasta, sowie Johannes für den ersten textlichen Prototypen und einigen «Schnipseln», Salomon für seine (kontruktive) Kritik, Caterina für die Schlussredaktion der Texte. Besonderer Dank gilt Tania für ihre Geduld, ihr gutes Feedback und der Rotstift-Korrektur bei der Entwicklung von BureauBlumenberg.net und Noomi für ihre gute Laune.